DRK-Kindergarten Suderburg

Kindergartenleiterin: Heike Nowak

Am Kindergarten 1
29556 Suderburg

Telefon: 0 58 26 / 465 oder 05 81 - 903 24 59

email: suderburg@drk-uelzen.de

oder

email: Heike.Nowak@drk-uelzen.de

 

 

Platzzahl / Gruppenstärke / Öffnungszeiten

Platzzahl vormittags Kindergarten : 85
Platzzahl nachmittags Kindergarten : 25
Platzzahl vormittags Krippe : 30

Gruppenstärke im Kindergarten

 

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25 Kinder pro Gruppe/eine 10er Gruppe 
Gruppenstärke in der Krippe : 15 Kinder


Öffnungszeiten

 

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08.00 – 12.00 Uhr und
13.00 – 17.00 Uhr
S- Öffnung V : 07.30  - 13.00 Uhr
S-Öffnung N : 12.00 – 13.00 Uhr

 

Die Erweiterte Betreuung ist im Halbstundentakt aufgeteilt.

 

Die Kinder werden in der Krippe und in den jüngeren Kindergartenjahrgängen in altersgemischten Gruppen betreut und wechseln im letzten Jahr vor dem Schuleintritt in altershomogene Gruppen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurzbeschreibung der Einrichtung

Der ehemals zweigruppige Kindergarten wurde 1976 in zentraler Ortslage direkt neben dem Schulzentrum eingerichtet. Im Jahr 2004 erfolgte eine Renovierung und Modernisierung des alten Gebäudes, sowie eine Erweiterung für zwei altershomogene Gruppen des letzten Jahrganges in einem separaten Anbau. Im Februar 2011 wurde das dritte Haus der Einrichtung, für ebenfalls zwei Gruppen, neu gebaut und speziell für die Betreuung von Krippenkindern eingerichtet.

 

Jedes der Häuser ist, unserem Raumkonzept entsprechend, speziell für die Bedürfnisse und Anforderungen der dort betreuten Altersgruppen eingerichtet.
Die Einrichtung betreut derzeit insgesamt sieben Gruppen, davon vier Kindergartengruppen und zwei Krippengruppen im Vormittags-bereich sowie eine Kindergartengruppe im Nachmittagsbereich.


In der Krippe werden Kinder im Alter von einem bis drei Jahren betreut. Die Vormittagsgruppen im Kindergarten unterteilen sich in zwei altersgemischte Gruppen für die jüngeren Jahrgänge, sowie zwei altershomogene Gruppen für die Kinder im letzten Jahr vor dem Schuleintritt. Die Nachmittagsgruppe ist ebenfalls altersgemischt.

Der Einrichtung ist an maximal 25 Tagen im Jahr geschlossen.

Raum- und Materialkonzept

Die Gruppenräume sind Erlebnis- und Lebensräume mit eigenem Charakter, mit individuell unterschiedlichen Funktionsbereichen und einem strukturierten Materialangebot.
Entsprechend der Alterstrennung in unserem pädagogischen Konzept, ist das Spielmaterial für den jeweiligen Entwicklungsstand der Kinder ausgewählt und innerhalb der Einrichtung ergänzend und weiterführend aufeinander abgestimmt. Damit bieten sich den Kindern sehr vielseitige Gelegenheiten zum >Spielend lernen – lernend spielen<.

In allen drei Häusern werden die Flurbereiche für Bewegungsangebote genutzt.


Das sehr großzügige Außengelände (ca. 5300m²) umfasst verschiedene, abwechslungsreich gestaltete Spielbereiche, die einen hohen Motivationscharakter haben. Die Bewegungsbaustelle, der große Sandspielbereich, der Kletterturm, die Fußballecke und der Spielberg bieten viel Bewegungs- und Erfahrungsmöglichkeiten, die im Tagesablauf intensiv genutzt werden. Ein Teilbereich bietet den Krippenkindern im überschaubaren Raum genügend Sicherheit zum spielen und bewegen im Freien. Diverse Spielgeräte wie Rutschen, Schaukeln, Wippe, Holztiere, Wipptiere, Kletterrutsche, Werkhaus, Fahrzeuge und Sandspielmaterial runden das Angebot ab.

Die pÄdagogische Arbeit - Auf den Anfang kommt es an

Der KG arbeitet nach dem ganzheitlichen Konzept. Das altersgemäße, kindzentrierte Lernen und die Achtung vor der Ganzheitlichkeit des Menschen bestimmen die grundlegende Haltung des Teams. Das Nds. KiTaG und der niedersächsische Orientierungsplan bilden die Grundlage der pädagogischen Arbeit, die den Menschen als einen geborenen Lerner sieht, der von selbst bestrebt ist die Welt zu verstehen und Handlungskompetenz zu erwerben. Damit besteht ein zeitgemäßes Bild vom Kind und das Selbstverständnis einer pädagogischen Arbeit, in die die Grundwerte der DRK-Leitsätze mit einfließen. Durch seine Arbeit will der KG auf der Grundlage eines eigenständigen Erziehungsauftrages, die Erziehung in der Familie unterstützen und im Sinne des niedersächsischen Orientierungsplanes bereichern.
Seit 2009 beteiligen wir uns am Projekt „Tiger Kids“ der AOK  und arbeiten praktisch und konzeptionell an der Schwerpunktsetztung „Gute, gesunde KiTa“.
Die Erzieherinnen begleiten das Kind indem sie eine herausfordernde Umgebung gestalten, aktuelle Situationen aufgreifen und pädagogische Angebote in variablen Projekten anbieten. Sinnvolle und klar erkennbare Regeln, Grenzen und Abläufe geben dem Kind Stabilität und Sicherheit um die vielfältigen Anregungen für seinen ganzheitlichen, individuellen Bildungsprozess wahrzunehmen.
Die Aufteilung der Kindergartengruppen in einen altersgemischten Bereich für die jüngeren Kinder und den altershomogenen Bereich (AH-Gruppen) für die Kinder im letzten Jahr vor dem Schuleintritt wurde 2002 als zunächst zweijähriges Projekt eingerichtet. Aufgrund sehr positiver Erfahrungen mit dieser Altersstrukturierung in unserer gesamten praktischen Arbeit, auch hinsichtlich der Schulvorbereitung, wird dieses Projekt als fester Bestandteil unseres Angebotes weitergeführt.
Ein partnerschaftlicher, demokratischer Umgang im Team, mit Eltern, Kindern, Träger und Betreiber stellt ein wesentliches Qualitätsmerkmal unserer Arbeit dar. Wir arbeiten kooperativ mit der Grundschule Suderburg zusammen und nehmen regelmäßig an begleitenden Fachtagen und Fortbildungen teil.

Damit Qualität kein Zufall ist, sondern die erfolgsrelevanten Tätigkeiten erkennbar und messbar beeinflusst werden können, hat sich der DRK-Kreisverband Uelzen e.V. zur Einführung des zertifizierten Qualitätsmanagementsystems DIN EN ISO 9001: 2000 entschlossen.

Zusammenarbeit mit den Eltern

Die Eltern werden regelmäßig in einem Flyer über die pädagogische Arbeit, Termine und alle Kindergartenbelange informiert. Die fachliche Arbeit mit den Kindern wird an zentraler Stelle in den Häusern dokumentiert.
Ein Hospitationstag vor dem Eintritt in den Kindergarten bietet Kind und Eltern Gelegenheit zum Kennen lernen der Einrichtung und der Mitarbeiter.
Im Krippenbereich erfolgt ein Einführungsgespräch und die Eingewöhnungsphase findet gestaffelt, angelehnt an das Berliner Modell, statt.
Elternsprechtage, Themen- und Gruppenelternabende und Hospitationen dienen dem Austausch.

 

Beispielhafte Angebote

Der Kindergarten ist ein lebendiger und aktiver Teil des öffentlichen Lebens innerhalb der Gemeinde. Wir besuchen mit den Kindern Einrichtungen, wie beispielsweise Polizei, Feuerwehr, Seniorenheim. Wir nehmen ferner Angebote der Region, wie beispielsweise Landerleben oder Eltern im Beruf gerne wahr und experimentieren gemeinsam mit Prof. Müller von der örtlichen Fachhochschule.
Regelmäßig finden Waldwochen oder Naturtage statt.
Einmal wöchentlich gehen wir zum Sport in der Sporthalle als Ergänzung unseres Bewegungsangebotes.
Im letzten Kindergartenjahr finden unterschiedliche Schulanfängeraktionen statt. Beispielsweise besuchen wir die Grundschule, übernachten im Kindergarten, lernen den PC kennen, führen ein Erste-Hilfe-Projekt durch, besuchen Bauer Hans mit seinen Projekten zum Landerleben….